Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 27. Juni 2026
§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Bestellungen, die Verbraucher und Unternehmer über diesen Online-Shop bei [Name bzw. Firma des Anbieters] (nachfolgend „Anbieter") tätigen. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt der Bestellung gültige Fassung.
§ 2 Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Vertrages ist der Verkauf von Gutscheinen, die für Leistungen der Deutschen Bahn eingelöst werden können. Der Anbieter ist ein unabhängiges Unternehmen und steht in keiner geschäftlichen Verbindung zur Deutsche Bahn AG. Es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit einzelner Gutscheinwerte.
§ 3 Vertragsschluss
Die Darstellung der Gutscheine im Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung dar. Mit dem Abschluss des Bestellvorgangs und der Zahlung geben Sie ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt mit der Bereitstellung des Gutschein-Codes in Ihrem Kundenkonto zustande.
§ 4 Preise und Zahlung
Alle Preise verstehen sich als Endpreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe (u. a. Kredit-/Debitkarte). Der Kaufpreis ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig.
§ 5 Lieferung der Gutscheine
Die Gutscheine werden ausschließlich digital bereitgestellt. Der Gutschein-Code ist nach erfolgreicher Zahlung sofort in Ihrem Kundenkonto unter „Mein Konto" abrufbar. Ein Versand in physischer Form erfolgt nicht.
§ 6 Gültigkeit der Gutscheine
Die Gültigkeitsdauer ist beim jeweiligen Gutschein angegeben. Nach Ablauf des angegebenen Datums kann der Gutschein nicht mehr eingelöst werden. Für die Einlösebedingungen gelten ergänzend die Bestimmungen des jeweiligen Leistungserbringers.
§ 7 Widerrufsrecht
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus unserer Widerrufsbelehrung.
§ 8 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.